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NEWSLETTER 02/10 | FEBRUAR 2010

Inhalt dieser Ausgabe



„NAHSICHT“ NUR NOCH BIS ZUM 7. FEBRUAR

AB DEM 5. MÄRZ IM SINCLAIR-HAUS: GÜNTHER FÖRG

FARBFEUERWERKE: ZÜNDENDE FERIENWORKSHOPS ZU OSTERN

NEU: GEBURTSTAGSKALENDER ZUR SAMMLUNG

TERMINE IM FEBRUAR

AUSSTELLUNGSÜBERSICHT 2010

KOOPERATIONSPARTNER HR2-KULTUR

IMPRESSUM

„Nahsicht“ nur noch bis zum 7. Februar



Heinrich Zille

In dieser Ausstellung treffen erstmals das zeichnerische Frühwerk von Käthe Kollwitz (1867-1945) und die bislang selten gezeigten Fotografien von Heinrich Zille (1858-1929) zusammen. „Nahsicht“ stellt den rund 50 Zeichnungen, Skizzen und Druckgrafiken von Käthe Kollwitz aus den Jahren 1890-1910 eine fast ebenso umfangreiche Auswahl von Fotografien des Künstlerkollegen gegenüber. Zille, der mit der Kamera durch Berlin flanierte, nutzte seine Fotos als Studien für seine berühmten Karikaturen und Zeichnungen.  Im Dialog dazu stehen Arbeiten von Käthe Kollwitz, in denen einzelne Personen - oft auch die Künstlerin selbst – ganz persönliche Aspekte ihres Lebens offenbaren. Eine „Nahsicht“ in doppeltem Sinn: Die Arbeiten  präsentieren einen subjektiven, ungeschönten Blick auf das Großstadtleben der Jahrhundertwende und aus der unmittelbaren Umgebung beider Künstler.
Nur noch eine Woche ist die „Nahsicht“ im Sinclair-Haus zu sehen. Dann gehen die Arbeiten auf die Reise nach Bremen, wo sie vom 21. Februar bis zum 9. Mai 2010  im Paula Modersohn-Becker Museum gezeigt werden.   mehr

 

Ab dem 5. März im Sinclair-Haus: Günther Förg



Günther Förg, An die Leine

„Aufbruch der Farben“ ist der Titel der nächsten Ausstellung, die ab dem 5. März rund 100 aktuelle Arbeiten von Günther Förg  erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.  Übermalte Monotypien, Tuschzeichnungen, Pastelle, Aquarelle und einige Gemälde werden zu sehen sein, die damit den Frühling im Sinclair-Haus farblich einläuten. Die Arbeiten des 1952 geborenen Künstlers  wirken wie Notationen einer Melodie aus Harmonie und Dissonanz und geben unterschiedliche Klänge und Stimmungen wieder. Die intensiven Farbkompositionen lassen dabei immer wieder auch landschaftliche oder florale Anmutungen zu. Auf jeden Fall aber trägt jede Arbeit einen spannungsvollen „Aufbruch der Farben“ in sich. Zu dieser Ausstellung sind wieder Veranstaltungen in der Reihe „Mittwochs um Sieben“ -  Konzerte, eine Lesung sowie ein künstlerischer Spaziergang geplant.
 

 

 

 

 

FarbFeuerWerke: Zündende Ferienworkshops zu Ostern



Workshop zur Ausstellung "David Nash"

In Farben schwelgen und für die Kunst entflammen können sich Kinder im Alter von 6-12 Jahren in den Ferienworkshops „FarbFeuerwerke“ im „Atelier Natur“. Angefeuert und inspiriert von der aktuellen Ausstellung „Günther Förg. Aufbruch der Farben“ und bildenden Künstlern, Musikern, Schriftstellern und Schauspielern erkunden sie das Thema „Farben und Feuer“ mit Feuereifer und in vielen künstlerischen Ausdrucksformen. Auf dem Programm stehen  Farbstudien, Kohlezeichnungen und Feuerbilder, Gedichte, Texte und Mythen, Klangcollagen und weitere spannende Aktionen. Anmeldungen für die Osterkurse 29.3.-1.4. und 6.4.-9.4. sowie für die Sommerferien können schon jetzt entgegen genommen werden: Telefon 06172 1712127 oder info@altana-kulturstiftung oder unter www.altana-kulturstiftung.de

 

 

Neu: Geburtstagskalender zur Sammlung



Ein Geburtstagskalender mit Abbildungen von zwölf Highlights  aus der Sammlung der ALTANA Kulturstiftung ist ab sofort im Sinclair-Haus erhältlich. Von Alex Katz bis Bernd Zimmer reicht die Auswahl der Bilder. Preis: 12 Euro

 

Termine im Februar



2. Februar
18.30 Uhr Kunst am Abend: Führung zur Ausstellung “Nahsicht. Käthe Kollwitz–Heinrich Zille“ bei einem Glas Rotwein

7. Februar
11.15 Uhr Sonntagsführung zur Ausstellung “Nahsicht. Käthe Kollwitz–Heinrich Zille“
15.30 Uhr Kunst-Café im Sinclair-Haus: Führung mit Kaffee,Tee und Gebäck


Ausstellungsvorschau 2010



Young-Jae Lee

Günther Förg

bis 7. Februar 2010
Nahsicht
Käthe Kollwitz
Heinrich Zille

5. März  bis  30. Mai 2010
Günther Förg - Aufbruch der Farben
Zu sehen sind rund 100 Arbeiten aus den letzten vier Jahren:  Übermalte Monotypien, Tuschzeichnungen, Pastelle, Aquarelle und einige Gemälde. Günther Förgs Bildsprache hat sich aus der Abstraktion entwickelt. Ausgehend von monochromer Malerei entstand ab 1980 das facettenreiche Werk des 1952 geborenen Künstlers.

18. Juni bis 15. August 2010
Young-Jae Lee - Formen aus der Erde
Die koreanische Keramikerin Young-Jae Lee inszeniert ihre Porzellangefäße auf  ungewöhnliche Weise. Einzeln, in Gruppen, auf den Boden gestellt oder auf Sockeln stehend schafft die Künstlerin Räume von eindrucksvoller Atmosphäre. Aus der ALTANA Kunstsammlung hat sie Werke von Georg Baselitz, Per Kirkeby und weiteren namhaften Künstlern ausgewählt, die sie in eine spannungsvolle Beziehung zu ihren Keramiken setzt.
          

17. September  bis  14. November 2010
Herbert Brandl
Neue Zeichnungen, Aquarelle und Monotypien
Die Ausstellung  zeigt rund 130 Arbeiten des 1959 in Graz geborenen Künstlers, der auch in der ALTANA Kunstsammlung vertreten ist. Seit Ende der 90er Jahre nehmen Berg- und Landschaftsmotive  einen entscheidenden Platz in seinem Werk ein. Brandl lotet in seinen Arbeiten die Grenzen zwischen Abstraktion und Figuration aus.


26. November bis Februar 2011
Christian Rohlfs – Musik der Farben
Die Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick über das Werk des bedeutenden Malers der klassischen Moderne (1849-1938). Zu sehen sind 130 Werke aus 70 Schaffensjahren:  Gemälde, Zeichnungen sowie Aquarell- und Temperablätter aus dem Osthaus Museum Hagen.

Die ALTANA Kunstsammlung on tour

13. März bis 24. Mai 2010
Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig

31. Mai bis 19. September 2010
Langen Foundation, Raketenstation Hombroich/Neuss


Herbert Brandl

Christian Rohlfs

Kulturpartner hr2-kultur



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IMPRESSUM



Redaktion
ALTANA Kulturstiftung gGmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Maria Nusser-Wagner
maria.nusser-wagner(at)altana-kulturstiftung.de
www.altana-kulturstiftung.de

Büroadresse:
Am Pilgerrain 15
61352 Bad Homburg
Tel.: 06172/1712-122
Fax: 06172/1712-130

Geschäftsführer:
Prof. Dr. Nikolaus Schweickart, Dr. Andrea Firmenich
Sitz und Registergericht: Bad Homburg v.d. Höhe, HRB-Nr. 10438


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